Gremientreffen: Förderverein vor dem Aus?!
(29.1.2011) Beirat (3 VertreterInnen), Elternrat (6 VertreterInnen), PädagogInnenteam (4 VertreterInnen) und Förderverein (2 VertreterInnen) trafen sich Ende Januar zum Gremientreffen. Es ging um den Austausch der Gremien und das Schulkonzept.
Das PädagogInnenteam arbeitet an der neuen Form der Wochenpläne – Arbeitstitel für das Projekt ist “Logbücher”. Ziel ist es, selbstorganisietes Lernen zu lernen – von der ersten Klasse an.
In der roten Gruppe sowie silver und black group wird bereits mit Logbüchern gearbeitet. Wichtig ist jetzt die kontinuierliche Diskussion, um die Arbeit zu optimieren. Dazu gehört auch das gegenseitige Hospitieren der PädagogInnen. Auch Eltern haben natürlich diese Möglichkeit, um sich ein eigenes bild zu verschaffen.
Jörg Schermer und Simone Schwandt haben sich zwei Jahre lang reformpädagogisch weitergebildet, eine wesentliche Grundlage für neue Ideen im Schulalltag.
Idee für die interne Weiterbildung: Team hat einen Tag im Jahr, um sich komplett aus der Schule zurückzuziehen und sich intern weiterzubilden bzw. Dinge anzugehen, die in der wöchentlichen Dienstberatung zu urz kommen. Erstmalig am 29. April 2011. An diesem Tag übernehmen die Eltern die Aufsicht über die Kinder.
Der Elternrat hat ein neues Selbstverständnis gefunden: weg von endlosen Diskussionen hin zum Mitwirken. Gegenwärtig werdenvFrühjahrsputz, Kennlerntag, Tag der Offenen Tür und Sommerfest vorbereitet. In punkto Schülerladen wird noch am Konzept gefeilt. Außerdem muss der genaue Bedarf ermittelt und die Frage geklärt werden, wieviel Eltern bereit wären, für einen Schülerladen zu zahlen.
Für die Mitglieder des Fördervereinsvorstandes ist es außerordentlich schwierig, gemeinsam zu tagen. Zeitprobleme von allen Seiten. Und: bis jetzt gibt es noch keinerlei Bereitschaft im Vorstand mitzuwirken, die nächsten Wahlen stehen aber vor der Tür.
Zum Konzept: das ist veraltet, mussüberarbeitet werden und zwar jetzt. Das wollen die PädagogInnen (Thema des PädagogInnentages am 29. April) übernehmen, die ihre Leitlinien für ein neues Schulprogramm am 9. Mai vor- und zur Diskussion stellen. Am 9. Mai soll sich dann eine Redaktionsgruppe bilden, eingeladen ist die gesamte Elternschaft. Das neue Schulprogramm soll bis zum Schuljahresende stehen.